{"id":207,"date":"2016-08-08T15:37:20","date_gmt":"2016-08-08T14:37:20","guid":{"rendered":"https:\/\/tollana.d-tor.org\/notes-to-self\/?p=207"},"modified":"2018-08-06T00:41:50","modified_gmt":"2018-08-05T23:41:50","slug":"wacken-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tollana.d-tor.org\/notes-to-self\/?p=207","title":{"rendered":"Wacken 2016"},"content":{"rendered":"<h3>Donnerstag<\/h3>\n<p>Wir haben\u00a0zum ersten Mal den\u00a0gesamten Donnerstag mitgenommen.\u00a0Abfahrt um 8:00 Uhr, \u00fcber die A1 nach Wacken. Wir kommen gut durch: keine 2 Stunden sp\u00e4ter Ankunft beim Edeka, m\u00fcssen aber noch eine halbe Stunde auf\u00a0Rico\u00a0&amp; Co. warten. Dann rein in den Laden und das Wichtigste zuerst: Bier (leider nur 0.33l im Angebot). K\u00e4se, Aufschnitt usw. f\u00fcr das Fr\u00fchst\u00fcck und auf geht\u2019s nach Vaale.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst Verwirrung: Das versprochene Wohnmobil ist nicht da, und auch sonst niemand. Egarl, Karl. Danilo hat eine K\u00fchltasche mit Bier im Kofferraum. Hoch die Tassen! Da Beingodik sowieso im Zelt schlafen will, baut er es schnell auf. Kein Problem, da es eins von diesen sich selbst entfaltenden Dingern ist. Derweil ist auch gekl\u00e4rt, was mit dem Wohnmobil ist: Das Dach ist undicht und muss repariert werden, aber keine halbe Stunde sp\u00e4ter f\u00e4hrt ein 30 Jahre alter Lord M\u00fcnsterland vor. Das Dach ist zwar immer noch nicht dicht, aber der K\u00fchlschrank funktioniert super! Da passt fast eine ganze Kiste Bier rein.<\/p>\n<p>Keine 4\u00a0halben Liter sp\u00e4ter machen wir uns auf den Weg nach Wacken. Das Wetter ist in Ordnung. Es hat noch nicht geregnet und die Sonne kommt ab und zu durch. Das erste gezapfte Bier im Dorf ist ein <a href=\"http:\/\/www.groenwohlder.de\/\">Gr\u00f6hnwolder<\/a>. Man g\u00f6nnt sich ja sonst nichts&#8230; Noch ein Bier hinter der Tanke, und dann einmal rund um das Gel\u00e4nde.<\/p>\n<p>B\u00e4ndchen und Beutel abholen, und auf geht es ins Infield. Bei der Sicherheitskontrolle eine \u00dcberraschung: Kaum hat man den Beutel mit dem Poncho usw. bekommen, ist er auch schon wieder weg! Wegen Terrorblub darf man es nicht mit rein nehmen und landet keine 5 Minuten sp\u00e4ter, nachdem man es bekommen hat, in der M\u00fclltonne. Total Tell Tod. H\u00e4tte man auch anders regeln k\u00f6nnen. Naja, Danilo hat wenigstens noch den Poncho gerettet.<\/p>\n<p>Auf den Hauptb\u00fchnen spielt heute nur Schrott. Iron Maiden, Saxon und Whitesnake, also ab ins Zelt. Dort geht die Post ab, ist aber so laut, dass ich mir die Ohrenst\u00f6psel rein dr\u00e4ngle. Auch die Anderen brauchen mal eine Pause. Der Rasen ist zwar feucht, aber\u00a0auf\u00a0Danilos Poncho kann man sich hinsetzen.<\/p>\n<p>Es gibt gut auf die Ohren: akkurater Krach bis Henry Rollins uns irgendwelchen Bl\u00f6dsinn von Neonazis erz\u00e4hlt. Gef\u00fchlt hat er nicht ein Lied gesungen. \u00c4tzend! Nachdem wir Serum 114 \u00fcberstanden haben, kommt endlich wieder Stimmung auf: Vader ist ziemlich geil! Tsjuder ist auch nicht schlecht, aber ich muss Geh\u00f6rschonung betreiben.<\/p>\n<p>Ich treffe Walter drau\u00dfen, wie er versucht, seinem Kumpel aus Rostock den Weg ins Infield zu erkl\u00e4ren. Er versucht, eine Karte in den Matsch zu malen, aber das ist ziemlich\u00a0sinnlos. Ich erkl\u00e4re mich bereit, ihn zum Treffpunkt zu bringen. Dauerte ein wenig, aber wir haben sie gefunden. Ein halbes Bier sp\u00e4ter kann ich Whitesnake nicht mehr ertragen und gehe zur\u00fcck ins Zelt. Marduk wollte ich sehen, und werde nicht entt\u00e4uscht. Geile Show!<\/p>\n<p>Auch vom Wetter werden wir nicht entt\u00e4uscht. In der Zwischenzeit hat es in Str\u00f6men gegossen. Drau\u00dfen ist mal wieder Wattwandern angesagt!<\/p>\n<p>Bei Black Daliah Murder gehen Rico und Eric (der Kleine) nach vorne. Danilo und ich machen uns kurze Zeit sp\u00e4ter auf den Heimweg, machen aber noch einen kurzen Stop bei Ali&#8217;s D\u00f6ner, dem Ramstein-D\u00f6ner kurz vor dem Ortsausgang. Zur\u00fcck in Vaale machen wir uns noch ein Bier auf, aber das war pure Verschwendung. Einen Schluck sp\u00e4ter beschlie\u00dfen wir, uns hinzulegen.<\/p>\n<h3>Freitag<\/h3>\n<p>Danilo und Rico sind wie immer fr\u00fch aufgestanden und haben Br\u00f6tchen geholt. Wir essen drau\u00dfen, die Sonne scheint.<\/p>\n<p>Rico erz\u00e4hlt, dass er gestern Abend eine &#8220;Abk\u00fcrzung&#8221; nehmen wollte. Genau die &#8220;Abk\u00fcrzung&#8221;, die wir schon letztes Jahr genommen haben, als wir dem Herdentrieb gefolgt sind. Als er den Busbahnhof erreicht hatten, wusste Rico, dass er falsch waren. Zwischendurch hat er ein noch erfrischendes Bad in einer Becke genommen und einen Schuh verloren. Nach einem 7 km langen Wacken-Rundgang sind die Beiden tats\u00e4chlich in Vaale angekommen. Auf dem Radweg ist Rico barfu\u00df gelaufen und hat bitter gefroren, nass wie er war.\u00a0Nach einer hei\u00dfen Dusche hat er sich ins Wohnmobil gelegt, wusste aber nicht mehr, wie er es in den Alkoven geschafft hat.<\/p>\n<p>Er hat alle Klamotten gewaschen, inklusive seines Geldes und dem Etui mit dem Hausschl\u00fcssel. Da wir los wollten, um p\u00fcnktlich zu Legion of the Damned im Infield zu sein, hat er den Trockner angeworfen, aber der vermeldete nach schon 20 Minuten, dass er fertig w\u00e4re, obwohl die W\u00e4sche noch feucht war. Nur 4 Trockeng\u00e4nge\u00a0sp\u00e4ter haben die Gehirnakrobaten herausgefunden, dass der Auffangbeh\u00e4lter des Kondenstrockners randvoll war und ausgeleert werden musste. Danach hat das Ger\u00e4t auch tats\u00e4chlich getrocknet.<\/p>\n<p>Auch am Freitag hat uns das Wetter nicht entt\u00e4uscht. Kurz bevor wir losgehen wollten, begann es aus K\u00fcbeln zu sch\u00fctten. Schotten auf, Wasser marsch! Zeit f\u00fcr Gummistiefel. Da ich meine BW-Stiefel mit hatte, war es kein Problem f\u00fcr mich, aber die anderen mussten schon gr\u00fcbeln, ob sie die 6 km mit Gummistiefeln laufen oder nicht. Gummistiefel waren dann die Waffe der Wahl.<\/p>\n<p>Wir h\u00e4tten es nicht zu Legion of the Damned geschafft, wenn Beingodik nicht seinen Behindertenbonus ausgespielt h\u00e4tte. Kurz hinter dem Ortsausgang Vaale bei der Auffahrt zum Kuhstall fuhr ein Polo rechts ran. Ella (die Fahrerin) war auf dem Weg nach Wacken und war so freundlich, uns so weit wie m\u00f6glich mitzunehmen. Locker 3 km Fu\u00dfmarsch gespart!<\/p>\n<p>Als wir ausstiegen, fragte Danilo sinngem\u00e4\u00df, ob sie beleidigt w\u00e4re, wenn er ihr 10 \u20ac f\u00fcr die Fahrt gebe. Ja, sei sie. Antwort Danilo: &#8220;Na, dann mach ich es auch nicht!&#8221;\u00a0Besser geht es nicht. Sogar noch Zeit f\u00fcr ein Bier im Dorf und trotzdem noch p\u00fcnktlich zu Legion of the Damned!<\/p>\n<p>Das Programm ist gar nicht schlecht auf der Hauptb\u00fchne. Loudness, die japanische Band nach der Legion der Verdammten war allerdings eine Zumutung. Die ersten 20 Minuten konnte\u00a0man ertragen, die zweiten 20 Minuten waren ohrenkrebsverd\u00e4chtig, und die letzten 20 Minuten waren Folter. Die Stille war himmlisch, als sie endlich aufgeh\u00f6rt hatten.<\/p>\n<p>Danach gab es Entombed A.D., mal wieder was auf die Ohren. Wie\u00a0Axel Rudi Pell es bis auf die Hauptb\u00fchne geschafft hat, bleibt allerdings ein R\u00e4tsel. Wir wurden allerdings reichlich mit der n\u00e4chsten Band entsch\u00e4digt: Eluveitie. Der absolute Hammer! Eric der Gro\u00dfe und Walter hatten die Band schon als Mittelalter-Rock abgeschrieben, nach dem Motto: kann man sich antun, muss aber nicht, waren aber schwer\u00a0begeistert. War auch eine geile Show! Rico ist an die Front und kam ohne Stimme zur\u00fcck. Die k\u00f6nnen auch live, mit Fl\u00f6te und Geige! Als das Geigen- und Fl\u00f6tensolo mit Frauengesang kam, war ich mir eigentlich sicher, dass Rico\u00a0kurz danach\u00a0fluchend wieder aufschlagen w\u00fcrde, aber mitnichten!<\/p>\n<p>Nach Bullet for my Valentine kam Tarja Turuunen: Auch nicht schlecht, aber mit Nightwish war sie um Klassen besser. Nach Blind Guardian haben wir und noch 2 Lieder von Ministry geh\u00f6rt und uns dann auf den Weg gemacht. Leider keine Ella, die uns bis nach Vaale gebracht hat. Wir mussten den ganzen Weg marschieren. Dieses Mal haben wir tats\u00e4chlich noch ein ganzes 0.33l Bier getrunken, bevor wir uns hingelegt haben.<\/p>\n<h3>Samstag<\/h3>\n<p>Uns allen steckten der Donnerstag und Freitag ziemlich in den\u00a0Knochen. Auch das Wetter hat uns mal wieder nicht entt\u00e4uscht. Um ca. 9:30 (Eric der Kleine und ich schliefen noch im Zelt), knallte es und die Schleusen \u00f6ffneten sich. Es sch\u00fcttete mal wieder aus K\u00fcbeln, aber Danilos Zelt hat dicht gehalten. Gef\u00fchlt hat es das Unwetter eine Stunde gedauert.<\/p>\n<p>Danach Fr\u00fchst\u00fcck in der Wohnstube und gemeinschaftliches Abharzen bei ZDF-Info bei Dokumentationen \u00fcber Massenm\u00f6rder, CSI und sonstwas. Um 15:00 mein erstes Bier. Lief nicht sofort, aber als wir wieder drau\u00dfen in der Sonne sa\u00dfen, hat der K\u00f6rper auf Fl\u00fcssignahrung umgeschaltet. Leider war nach 4 kalten Krombachern Schluss,\u00a0und\u00a0lauwarmes Holsten Pilsener h\u00e4tte bestimmt Kopfschmerzen verursacht.<\/p>\n<p>Danilo und Rico hatten dicke Blasen an den F\u00fc\u00dfen und wollen nicht mit Gummistiefeln gehen, was ich verstehen kann. Sie entschieden sich f\u00fcr leichtes Schuhwerk, derweil ich auf meine BW-Stiefel vertraute, obwohl sich die Sohle schon l\u00f6ste, aber f\u00fcr den\u00a0Abend\u00a0musste es noch reichen.<\/p>\n<p>Um ca. 20:30 fahren wir endlich auf der Ladefl\u00e4che eines Hermes-Transporters ins Dorf. Selbst mit Freifahrtschein\u00a0kommen wir nicht durch die Kontrolle und m\u00fcssen \u00fcber den Friedhof gehen. Egal, immer noch bestimmt 3 km gespart!<\/p>\n<p>Nach einem Zwischenstopp bei Ali&#8217;s D\u00f6ner landen wir beim Bierwagen hinter der Tanke. Um ca. 21:30 gehe ich alleine ins Infield. Ich will Arch Enemy sehen, aber die spielen erst um 0:40. Tryptikon spielt, als ich ankomme. Nicht schlecht, geht aber auch besser. Muss dringend nachtanken und hole mir erstmal ein Bier, nachdem ich die Leute aus Aukrug begr\u00fc\u00dft habe.<\/p>\n<p>Bei Twisted Sister ist Eric (der Gro\u00dfe) auch wieder da. Anfangs hat die Band\u00a0keine schlechte Show abgeliefert. Zwar Hard Rock, aber sch\u00f6ne Rhythmen und Melodien. War geil, als der S\u00e4nger die Menge aufgefordert hat, die Feuerzeuge rauszuholen. Danach hat er allerdings gef\u00fchlt mehr gelabert als Doro Pesch!<\/p>\n<p>Dann kam endlich Arch Enemy, die Band auf die ich gewartet habe! Was soll ich sagen, es hat sich gelohnt! Der Hammer! Mindestens genauso gut wie Eluveitie! G\u00e4nsehaut! Geile Musik, geile Show!<\/p>\n<p>Dio and Friends wollte ich dann nicht mehr sehen und habe mich auf den Heimweg gemacht. Fast h\u00e4tte auch die &#8220;Abk\u00fcrzung&#8221; \u00fcber den Zeltplatz genommen, bin dann aber doch lieber Richtung Dorf gelaufen. Der Heimweg zog sich, vor allem weil ich keinen Schl\u00f6rschluck mehr bekam, aber wie gesagt, es war es wert!<\/p>\n<h3>Sonntag<\/h3>\n<p>Nach 5 Stunden ist wieder Tag. War um ca. 3:00 im Zelt, Aufbruch um 8:00 Uhr. Z\u00e4hne putzen, Sachen packen und auf nach Aukrug zum Fr\u00fchst\u00fcck. Auch dort entt\u00e4uscht uns das Wetter nicht. Kaum ist der Tisch im Garten gedeckt, f\u00e4ngt es an zu regnen. Ab unter den Carport!<\/p>\n<p>Um ca. 10:30 R\u00fccksturz nach Bremerhaven. F\u00e4ngt gut an: Tante Google erz\u00e4hlt uns schon in Aukrug, dass wir besser \u00fcber die D\u00f6rfer fahren sollen. Gesagt, getan, aber kurz vor dem Ende der Scheibe\u00a0eine Baustelle mit Umleitung. War trotzdem eine gute Entscheidung. Rico hat den direkten Weg genommen und eine Stunde vor der\u00a0Autobahnauffahrt im Stau gestanden.<\/p>\n<p>Dennoch wurden wir nicht verschont. Ab\u00a0der Abfahrt Quickborn auf der A7 standen wir im Stau, entweder wegen Baustelle, Nichts, oder \u00fcberhaupt gar Nichts. Aber auch nach dem Elbtunnel ging es nicht wirklich voran. Insgesamt haben wir 5 Stunden f\u00fcr den R\u00fcckweg gebraucht (2 Stunden f\u00fcr den Hinweg, sind nur ca. 250 km \u00fcber die A1).<\/p>\n<p>Wie auch immer, es war mal wieder ziemlich geil. Karten f\u00fcr 2017 sind bestellt!<\/p>\n<p>WACKEN!!!!<\/p>\n<h3>Bilder\u00a0und Links<\/h3>\n<p>Hier die\u00a0<a href=\"https:\/\/tollana.d-tor.org\/nextcloud\/index.php\/s\/jRyrQsHrLrBEQs4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bilder<\/a>.<\/p>\n<p>Und die\u00a0<a href=\"https:\/\/tollana.d-tor.org\/notes-to-self\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/WOA2016_RunningOrder_150715.pdf\">Running Order.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Donnerstag Wir haben\u00a0zum ersten Mal den\u00a0gesamten Donnerstag mitgenommen.\u00a0Abfahrt um 8:00 Uhr, \u00fcber die A1 nach Wacken. 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