{"id":637,"date":"2019-07-08T19:35:23","date_gmt":"2019-07-08T18:35:23","guid":{"rendered":"https:\/\/tollana.d-tor.org\/notes-to-self\/?p=637"},"modified":"2019-07-08T19:37:34","modified_gmt":"2019-07-08T18:37:34","slug":"rockharz-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tollana.d-tor.org\/notes-to-self\/?p=637","title":{"rendered":"Rockharz 2019"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2.7.2019 &#8211; Anreise<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Anreise war ziemlich entspannt. Nach Ballenstedt ist es nicht viel weiter als nach Wacken, wenn man Autobahn anstatt F\u00e4hre nimmt. Wir sind hier um ca. 13:00 Uhr losgefahren, da wir noch Badelatschen f\u00fcr mich kaufen mussten, und sich so alles ein wenig verz\u00f6gert hat. Olaf ist schon am Montag angereist, um keinen Stress zu haben. Am Montag haben wir Bier, Konserven und Anderes gekauft, was man f\u00fcr ein Festival braucht. Zum Gl\u00fcck ist Olaf diesbez\u00fcglich schon erfahren, so dass ich mir keine Sorgen machen musste. An Klopapier oder Desinfektionsmittel zum Beispiel h\u00e4tte ich gar nicht gedacht! Wir haben 4 Paletten Bier 0,5l gekauft, und reichlich Wasser. Meine Vorr\u00e4te f\u00fcr den Rest des Jahres sind gedeckt, aber besser zu viel als zu wenig.<\/p>\n\n\n\n<p>Um 17:00 Uhr erblickten wir endlich eine endlose Autoschlange, an der es zun\u00e4chst weder vor noch zur\u00fcck ging, da es nur eine Zufahrt zum Festivalgel\u00e4nde gibt. Der Typ vor uns hat uns berichtet, dass es jedes Jahr dasselbe Elend sei, weil alle Autos nach verbotenen Gegenst\u00e4nden gefilzt werden. Dieses Jahr war es zum Gl\u00fcck nicht so. Nur knapp 1 bis 1,5 Stunden sp\u00e4ter wurden wir endlich eingewiesen. Die einzige Kontrolle, die wir \u00fcber uns ergehen lassen mussten, war die Ticketkontrolle. Au\u00dferdem mussten wir pro Person 10 \u20ac Fr\u00fchanreisegeb\u00fchr abdr\u00fccken, aber egal. Daf\u00fcr haben wir einen sehr guten Zeltplatz mit netten Nachbarn bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Olaf hat sofort Kontakt aufgenommen, was eine sehr gute Entscheidung war. Rechts von uns war das Havelland mit Moni, David und Richard vertreten, rechts von uns Duisburg und Hamburg. Die Mannschaft gegen\u00fcber hat ein wenig Hektik verbreitet, weil sie eigentlich mehr Platz brauchte, und waren sehr froh, dass wir nur 2 Einmannzelte mithatten. Sie sind allerdings mitten in der Nacht noch umgezogen (dazu sp\u00e4ter mehr).<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem wir uns eingerichtet hatten, sind wir ins Infield und haben uns umgeschaut. Der Biergarten (Mutantenstadl) hatte ge\u00f6ffnet, und ein frisches, gezapftes Bier klang nach einer sehr guten Idee. Die Preise sind sehr moderat f\u00fcr ein Festival. Bei 4,50 \u20ac f\u00fcr 0,5l kann man sich wirklich nicht beschweren!  Wir waren beide angenehm \u00fcberrascht. Im Biergarten haben wir Thomas kennen gelernt, ein Steiger\/Sprengmeister beim Salzabbau. Wir haben uns lange unterhalten, bis wir alle die n\u00f6tige Bettschwere hatten.<\/p>\n\n\n\n<p>Unseren Zeltplatz haben wir ohne Probleme wieder gefunden, weil alles gut ausgeflaggt ist, und das Rockharz ein Festival der kurzen Wege ist. Wir brauchten ca. 15 Minuten vom Infield bis zum Zelt. Nachdem ich mich erst in mein Zelt und dann im Zelt in meinen Schlafsack eingewickelt hatte, verging einige Zeit, da das Zelt zu klein f\u00fcr mich war. Als ich mich am n\u00e4chsten Morgen wieder hinausgesch\u00e4lt hatte, rieb ich mir verwundert die Augen, weil gegen\u00fcber eine gro\u00dfe, freie Fl\u00e4che war. Die Mannschaft gegen\u00fcber war, wie schon geschrieben, des n\u00e4chtens noch umgezogen. Das habe ich allerdings erst nicht mitgeschnitten, weil ich dringend pissen musste und noch nicht wieder n\u00fcchtern war. Alles in Allem ein sch\u00f6ner Abend!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">3.7.2019 &#8211; Der Auftakt<\/h2>\n\n\n\n<p>Das erste Mal Kacken auf einem Dixie-Klo. Wesentlich weniger schlimm als erwartet. Alles so sauber, wie so eine Plastiktonne sein kann. Trotzdem eine sehr gute Idee, Kackpappe und Desinfektionsmittel zu kaufen. Gibt halt ein besseres Gef\u00fchl.<\/p>\n\n\n\n<p>Danach reichlich Zeit, Bier zu trinken, da das erste Konzert erst um 16:30 Uhr beginnt. Olaf und ich schrauben uns ein Bier nach dem anderen in den Kopf, sitzen auf unseren Campingst\u00fchlen vor unseren Zelten und lassen uns garen. Irgendwann werden wir von der Gruppe aus dem Havelland eingeladen, sich mit unter ihren Pavillon zu setzen, was wir dankbar annehmen. Es war schon ziemlich hei\u00df!<\/p>\n\n\n\n<p>Wir bekommen den hei\u00dfen Tipp, uns unbedingt Brothers of Metal anzuschauen. Wir gehen zusammen ins Infield und schauen uns die Kapelle an. Wirklich nicht schlecht! Powermetal vom Feinsten. Die Jungs haben eine wirklich gute Show abgeliefert. <\/p>\n\n\n\n<p>Da danach bis JBO nichts kommt, r\u00f6deln Olaf und ich zur <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Teufelsmauer_(Harz)\">Teufelsmauer<\/a> hoch. Von dort aus kann man das gesamte Festivalgel\u00e4nde \u00fcberblicken. Ziemlich geiler Ausblick. Wir sitzen recht lange auf der Aussichtsplattform und genie\u00dfen es. Rechtzeitig zu JBO schaffen wir es wieder ins Infield.<\/p>\n\n\n\n<p>Dort treffe ich jemanden, der auch Platt spricht und unterhalte mich lange mit ihm. Von JBO bekomme ich nur die letzten Lieder mit, aber egal, sehr interessant! Wir nehmen noch die ersten Lieder von UDO mit, aber dann bin ich so voll, dass ich nicht mehr gerade stehen kann. Ich habe es offensichtlich \u00fcbertrieben. Olaf hakt sich bei mir ein und bringt mich zum Zeltplatz. Dennoch ein sehr gelungener Abend!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">4.7.2019 &#8211; Der 1. Geburtstag<\/h2>\n\n\n\n<p>An Olafs Geburtstag werden wir um ca. 7:30 Uhr von einem Hornbl\u00e4ser geweckt. Da es noch so fr\u00fch war, haben wir uns beide gedacht, duschen zu gehen. Wir haben also unsere Siebensachen zusammengepackt und sind losger\u00f6delt. Die Schlange reichte von der Dusche bis fast zum Eingang des Infields. Das hatte ich nicht erwartet, da ich tags zuvor um ca. 10:30 Uhr ohne Probleme duschen konnte. Ich habe 3,50 \u20ac abgedr\u00fcckt und konnte mich sofort mit Wasser bewerfen. Da ich noch reichlich m\u00fcde bin, mache ich die Kehrtwende und gehe wieder zum Zelt. Die Zeit m\u00f6chte ich doch lieber mit Schlafen verbringen. Als Olaf ungef\u00e4hr 2 Stunden sp\u00e4ter wieder auftaucht, bin ich auch wach, aber auch nicht wirklich, da die Dusche fehlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nichts desto trotz, das Bier muss rein! Wir setzen uns unter den Pavillon zu der Gruppe aus dem Havelland und erz\u00e4hlen, wie geil Van Canto ist. Sie lassen sich \u00fcberzeugen und kommen mit. Ein sehr geiler Auftritt! Kaum zu glauben, dass das einzige Instrument auf der B\u00fchne das Schlagzeug ist.<\/p>\n\n\n\n<p>In der anschlie\u00dfenden Runde stellt sich heraus, dass David und Olaf zusammen Geburtstag haben. Die Gratulationsorgie ruft die Gruppe noch weiter neben uns auf den Plan, die sich dann auch zu uns gesellen. Nette Leute aus dem Sauerland. Ich unterhalte mich lange \u00fcber die B\u00fchnenshow von Avantasia, aber irgendwann m\u00fcssen wir aufsto\u00dfen und ins Horn brechen, weil Olaf unbedingt Lordi sehen m\u00f6chte. Nicht Meins, aber egal, Karl. Danach kommt H\u00e4matom. David, Richard und Moni sind nicht abgeneigt und kommen mit.<\/p>\n\n\n\n<p>Lordi ist nicht so der Hit, aber H\u00e4matom rei\u00dft es raus. Danach m\u00fcssen wir Wintersun und Cradle of Filth abwarten, weil wir alle Amon Amarth sehen wollen. Das Warten hat sich gelohnt! Olaf und ich nehmen noch die ersten Songs von Witt mit, aber danach hat es sich ausgewittet. Wir sind m\u00fcde, und so toll ist es auch nicht.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">5.7.2019 &#8211; Mein Geburtstag<\/h2>\n\n\n\n<p>Dieser Tag ist vom Lineup nicht so der Hit. Deshalb sitzen wir lange unter dem Pavillon und unterhalten uns auch mit der Gruppe aus dem Sauerland. Ich muss \u00f6fters mal weg, da ich telefonische Geburtstagsgr\u00fc\u00dfe bekomme. Ist aber gar nicht so schlimm, da einer aus der Sauerlandgruppe neben mir sitzt und mir seine Lebensgeschichte erz\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwischendrin essen Olaf und ich tats\u00e4chlich die erste und einzige Dose Ravioli von den dr\u00f6lfundf\u00fcnfzig, die wir eingekauft haben. Olaf stellt den Brenner auf den Gartentisch und hinterl\u00e4sst damit einen bleibenden Eindruck. Als er das Ding wieder abr\u00e4umt, ist ein tiefer Abdruck an der Stelle. Das ist ihm ziemlich peinlich, aber die Havell\u00e4nder sind sehr entspannt. Wir wollen einen Edding besorgen, mit dem er die Stelle signieren kann, aber das schaffen wir leider nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Als David und Richard zu Soilwork aufbrechen wollen, gehe ich mit, um mich loszueisen. Das war eine gute Entscheidung. War zwar nicht ganz so geil, aber auch kein totaler Reinfall. Danach gibt es Dragonforce, was durchaus brauchbarer Melodic-Power-Metal ist. Richard erz\u00e4hlt mir, dass die Band den Soundtrack zu einem Computerspiel gemacht haben, und er sie deshalb mag. Hypocrisy danach ist auch ganz nett. Olaf taucht kurz vor Saltatio Mortis auf, aber der Rest (inklusive mir) geht wieder zur\u00fcck zum Zelt, da wir noch Heidevolk sehen wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir trinken noch ein paar Bier und r\u00f6deln um kurz vor 1:00 Uhr noch mal wieder zur\u00fcck ins Infield. Das hat sich richtig gelohnt! Eine holl\u00e4ndische Pagan-Metal-Band, die auf holl\u00e4ndisch singt und dazu eine ziemlich geile Show abliefert!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">6.7.2019 &#8211; Der letzte Tag<\/h2>\n\n\n\n<p>Am Samstag ist es zun\u00e4chst ziemlich hei\u00df, und wir m\u00fcssen fr\u00fch los. Um 13:15 Uhr spielt Freedom Call, die wir alle sehen wollen. Im Infield werden wir zwar gegart, aber es hat sich einmal mehr gelohnt. Die Band dreht ein Video und gibt sich deshalb ganz besonders M\u00fche. Ein weiterer sehr gelungener Auftritt! Wir sind uns alle einig, dass es danach zur\u00fcck zum Zelt geht, da wir nicht komplett durchgegart werden wollen. Olaf ist zwar ein wenig traurig, dass er Visions of Atlantis nicht gesehen hat (die haben eine Frontfrau), aber die Nummer ist halt durch.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einem Stopp beim Merchendise-Stand, wo sich Olaf eine Rockharz-Flagge kauft, geht es zur\u00fcck zum Zelt. Wir \u00fcberzeugen die Anderen, sich Mono Inc. anzuschauen, aber das war kein so guter Tipp. Auf der B\u00fchne waren sie nicht sehr \u00fcberzeugend. Ich habe mir wesentlich mehr erwartet. Es fehlte halt einfach der Wumms, aber egal. Danach kam Epica, die auch nicht schlecht waren, und dann endlich Korpiklaani!<\/p>\n\n\n\n<p>Letztere haben eine echt geile Show geliefert. Olaf konnte damit so gar nichts anfangen, aber er hat durchgehalten, obwohl es zum Ende hin zu Regnen begann. Bei Children of Bodom hat er sich allerdings verabschiedet. Das war auch nicht Seins. Mir wurde kurze Zeit sp\u00e4ter kalt, so dass ich mich auch vom Acker gemacht habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Die letzte Nacht habe ich im Auto geschlafen. Mein Billo-Zelt f\u00fcr 15 \u20ac aus dem Famila hatte zwar Bel\u00fcftung, aber keine Abdeckung. Als ich mich ins Zelt und Schlafsack einwickeln wollte, musste ich feststellen, dass es ziemlich feucht war, und bin ins Auto umgezogen. War zwar nicht sehr bequem, aber immer noch besser als ein nasser Schlafsack und ein feuchtes Zelt. Ich habe den Sitz zur\u00fcck geklappt und geschlafen. Die n\u00f6tige Bettschwere hatte ich schon noch, obwohl ich um ca. 22:30 Uhr aufgeh\u00f6rt habe zu trinken, da ich noch fahren musste.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">7.5.2019 &#8211; Abreise<\/h2>\n\n\n\n<p>Am Sonntag bin ich recht entspannt im Auto aufgewacht. Ich war zwar nicht wirklich ausgeschlafen, aber durchaus ausgen\u00fcchtert. Vor der Abfahrt habe ich noch ein neues Zelt erworben, weil meins nicht nur wasserdurchl\u00e4ssig, sondern auch kaputt war. Eine Stange war gebrochen, aber was will man erwarten. Richard hatte zum Gl\u00fcck sein Zelt vergessen und mir seine Neuerwerbung f\u00fcr 30 \u20ac vermacht. Ein McKinley, in das ich bestimmt auch reinpasse, und ich mich auch nicht wie in eine Frischhaltefolie einwickeln muss.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem Infield war Stop and Go angesagt, da aus allen Richtungen Autos kamen, aber dennoch sehr entspannt. Einmal aus dem Infield raus ging es voran. Die Gruppe aus Duisburg\/Hamburg war schon abgereist, als ich noch geschlafen habe. Von dem Havell\u00e4ndern haben wir uns noch verabschiedet. Olaf h\u00e4lt den Kontakt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Epilog<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein sehr geiles Festival, vor allem ein Festival der kurzen Wege! Mann kann auch zwischen den Auftritten zur\u00fcck zum Zelt, weil es halt nur maximal 15 Minuten dauert. Mehr Duschen und auch Dixie-Klos w\u00e4ren allerdings angebracht. Ich habe nur Mittwoch geduscht, was zwar kein Problem ist, aber sch\u00f6ner w\u00e4re es schon gewesen, sich zumindest einmal mehr mit Wasser zu bewerfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie auch immer, die Karten f\u00fcr n\u00e4chstes Jahr sind bestellt!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Media<\/h2>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/tollana.d-tor.org\/notes-to-self\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/rhz2019_runningorder_v1b_web-5.pdf\">Running Order<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2.7.2019 &#8211; Anreise Die Anreise war ziemlich entspannt. Nach Ballenstedt ist es nicht viel weiter als nach Wacken, wenn man Autobahn anstatt F\u00e4hre nimmt. Wir sind hier um ca. 13:00 Uhr losgefahren, da wir noch Badelatschen f\u00fcr mich kaufen mussten, und sich so alles ein wenig verz\u00f6gert hat. 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