{"id":672,"date":"2019-12-15T10:05:50","date_gmt":"2019-12-15T09:05:50","guid":{"rendered":"https:\/\/tollana.d-tor.org\/notes-to-self\/?p=672"},"modified":"2019-12-15T10:05:50","modified_gmt":"2019-12-15T09:05:50","slug":"amon-amarth-hh-2019-12-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tollana.d-tor.org\/notes-to-self\/?p=672","title":{"rendered":"Amon Amarth HH (2019-12-13)"},"content":{"rendered":"\n<p>Da ich ja mit Computern um kann, durfte ich Karten f\u00fcr die Berserker-Tour in Hamburg (Sporthalle) bestellen. Da man ein Hotel auch \u00fcber das Internet bestellen kann, und das auch was mit Computern zu tun hat, durfte ich das gn\u00e4digerweise auch noch \u00fcbernehmen. Ich habe bei <a href=\"https:\/\/www.aohostels.com\/de\/hamburg\/hamburg-reeperbahn\/\">a&amp;o Hostel<\/a> gebucht, was sich als ziemliches Abenteuer herausgestellt hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Anreise war problemlos. Der erste Schock kam, als wir das Schild f\u00fcr unsere Unterkunft auf der Reeperbahn gesehen haben. Es hing gut sichtbar an einem Puff, aber zum Gl\u00fcck war das Hostel dahinter in einer Einfahrt versteckt. Ich bin zum Empfang ger\u00f6delt, um nach Parkm\u00f6glichkeiten zu fragen, woraufhin man mir sofort einen Ausdruck von Google Maps gab. Der erste Eindruck war gar nicht so schlecht. Der Empfang war sauber und die Angestellten freundlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Der n\u00e4chste Schock kam auf dem Zimmer. Dass wir die Betten selbst beziehen mussten, war keine \u00dcberraschung, da Bettw\u00e4sche extra kostete. Dass wir allerdings Mitbewohner hatten, war so nicht geplant! Zwei Betten waren bereits von jungen, h\u00fcbschen M\u00e4dchen, sehr wahrscheinlich aus Kanada, belegt. Ich dachte, dass ich ein Zimmer gebucht h\u00e4tte, aber wie sich sp\u00e4ter herausstellte, habe ich 5 Betten gebucht. Die M\u00e4dels waren ziemlich geschockt, als sie uns sahen, und sind sofort zusammen auf die Toilette. Wir wollten uns nicht l\u00e4nger als n\u00f6tig dort aufhalten und sind sofort los.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Fahrt zur Sporthalle haben wir unfallfrei mit der U-Bahn bew\u00e4ltigt. Wir waren um ca. 16:45 da und mussten noch eine Stunde totschlagen. Zum Gl\u00fcck gab es in der N\u00e4he einen Tante-Emma-Laden, der auch Bier verkauft hat. Vor dem Laden durfte man auf Anordnung des Bezirksamtes nicht trinken, aber zum Gl\u00fcck durften wir auf Nachfrage drinnen bleiben, da es nur etwa 1 Grad waren.<\/p>\n\n\n\n<p>Um 17:45 Uhr haben wir uns am Eingang angestellt. W\u00e4hrend ich vom Rockharz-Festival erz\u00e4hlte, sprach mich jemand von der Seite an, der offensichtlich zugeh\u00f6rt hatte. Wie sich herausstellte, war es Thomas, den ich dort im Biergarten kennengelernt hatte. Er ist f\u00fcr das Konzert aus Sachsen-Anhalt gekommen. Die Welt ist ein Dorf!<\/p>\n\n\n\n<p>Das Konzert war absolute Spitzenklasse. Hypocrisy war nicht schlecht, aber zu Recht der Einsteiger. Sie haben &#8220;nur&#8221; 40 Minuten die B\u00fchne gerockt. W\u00e4hrend der Pause, derweil ich vor der Toilette auf Danilo wartete, habe ich Olaf mit Anhang auf dem Weg zur Raucherzone getroffen. Da ich gerade erst geraucht hatte, bin ich nicht mit gegangen. Wir haben uns in der Halle wieder gefunden und Arch Enemy zusammen geschaut. Wie immer hat Frontsau\/Frontfrau Alissa alles gegeben! Unglaublich, wie viel Energie sie hat. Allein der Auftritt w\u00e4re das Geld schon wert gewesen, aber danach kam noch Amon Amarth. Die B\u00fchnenschau war gro\u00dfartig. Der Trommler sa\u00df auf einer B\u00fchne, die w\u00e4hrend des Konzertes hochgefahren wurde, und pyrotechnisch stand sie einem Rammstein-Auftritts in nichts nach, so dass einem nicht kalt werden konnte. Musikalisch waren sie zu Recht Headliner. Noch einen Tacken besser als Arch Enemy.<\/p>\n\n\n\n<p>Die R\u00fcckfahrt zur Reeperbahn haben wir gl\u00fccklicherweise ohne Umwege hinbekommen. Da mittlerweile Samstag war, ist die U-Bahn durchgehend alle 10 Minuten gefahren. Wir sind allerdings nicht sofort ins Hostel, sondern noch in einer Kneipe\/Bar eingekehrt, wo alle au\u00dfer mir einen Cocktail getrunken haben. Ich war vern\u00fcnftig und habe lediglich ein Bier bestellt. Danach (sch\u00e4tzungsweise 2:00 Uhr) hatten wir die n\u00f6tige Bettschwere und haben unsere luxuri\u00f6se Unterkunft bezogen. Die beiden M\u00e4dchen waren noch nicht da.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen hat Gero fr\u00fchzeitig den R\u00fccksturz nach Rostock eingeleitet. Ich habe zwar mitbekommen, dass Alarm war, aber nicht, dass sie abgereist sind. W\u00e4hrend ich d\u00f6ste, kam ein weiterer Mitbewohner und legte sich auf das Bett \u00fcber mir. Zum Gl\u00fcck habe ich meine Brille noch in das Fach neben mir gelegt, anstatt sie am Gitter aufzuh\u00e4ngen. Nachdem ich pissen war, fragte Danilo, ob wir auch abreisen wollten, was ich sofort bejahte. Ohne zu duschen oder Z\u00e4hne zu putzen haben wir unsere Sachen gepackt und sind zum Auto.<\/p>\n\n\n\n<p>Da wir die Karte f\u00fcr das Parkhaus genialerweise im Wagen gelassen hatten, kamen wir nicht rein, aber zum Gl\u00fcck wurde uns am Empfang des Krankenhauses geholfen. Nachdem wir auch diese H\u00fcrde gemeistert hatten, ging es endlich zur\u00fcck nach Bremerhaven.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurz nachdem ich angekommen war, rief Rico an und sagte, dass er einen Filmriss h\u00e4tte. Der Cocktail habe ihm die Schuhe ausgezogen. Als er sich an einer Tankstelle einen Kaffee geholt hat, erw\u00e4hnte der Kassiere, dass er eine ziemlich Fahne habe \ud83d\ude42<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da ich ja mit Computern um kann, durfte ich Karten f\u00fcr die Berserker-Tour in Hamburg (Sporthalle) bestellen. Da man ein Hotel auch \u00fcber das Internet bestellen kann, und das auch was mit Computern zu tun hat, durfte ich das gn\u00e4digerweise auch noch \u00fcbernehmen. 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